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Innenhof der Kirchenburg Aschfeld mit Gadenreihe und Holzkreuz Foto: Pension Heuler
Wanderung 8 · Rundweg ab Aschfeld

Durch die Aschfelder Flur

Vom Aschbach hinauf in die Felder, am Waldrand entlang durch Wacholderheide und Steppenheidewald ins Naturschutzgebiet Ammerfeld – mit weitem Blick über das Werntal nach Eußenheim. Zum Schluss lohnt ein Besuch der Kirchenburg.

~ 8 kmRundwanderungmeist leichtKirchenburg & Naturschutzgebiet
Wanderung 8
Aschfelder Flur
ab Aschfeld
Länge
~ 8 km
Rundwanderung
Dauer
~ 2:15 h
gemütlich
Schwierigkeit
meist leicht
ein langer Anstieg
Sehenswert
Ammerfeld
Wacholderheide · Kirchenburg

Im Frühjahr blühen im Ammerfeld Adonisröschen und Knabenkräuter – und von der Höhe reicht der Blick über das Werntal bis nach Eußenheim.

Die Route auf einen Blick

Interaktive Karte folgt NSG Ammerfeld Wald Felder Aschbach Steinbruch Werntal · Eußenheim Steinbrücke Ostertalstraße Weg 18 Waldrand Jagdkanzel Ammerfeld Kerztalstraße Kirchenburg Aschfeld · Parkplatz START · ZIEL N ca. 8 km · Rundweg

Wegpunkte der Tour

Foto folgt
Start

Parkplatz „Bachgrundhalle / Sportplatz“

Am Ortseingang von Aschfeld rechts ab zum Parkplatz. Von dort nach links zwischen Halle und Sportplätzen weiter; am Ende des Zaunes (Basketballfeld) rechts.

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Wegpunkt 01

Am Aschbach & kleine Steinbrücke

Über einen Steg den Aschbach queren und links am Bach entlang. Dem Bachlauf folgen und ihn erneut nach links auf einer kleinen, schönen Steinbrücke überqueren – dann geradeaus in die Mühlgasse.

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Wegpunkt 02

Ostertalstraße – Weg 18 in die Felder

An der Aschfelder Straße rechts, kurz darauf die Straße überqueren und durch die Ostertalstraße (Weg 18) aus dem Dorf hinaus. Ein langer, gerader, stetig ansteigender Weg – nach dem letzten steilen Stück grüßt die Homburg aus der Ferne.

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Wegpunkt 03

Am Waldrand entlang

Wo der Weg 18 in den Wald hineinführt, verlassen Sie ihn und gehen links weiter – zunächst am Waldrand, nach etwa 100 Metern im Wald, immer parallel zum Waldrand. Der Weg führt bergauf und dann einige Zeit am Waldrand entlang.

Foto folgt
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Wegpunkt 04

Jagdkanzel & Wacholderheide

Bei einer Jagdkanzel verlassen Sie die Felder und treten in einen lichten Wald. An der Wegegabel nehmen Sie den rechten Weg und durchqueren einen interessanten Halbtrockenrasen mit Wacholderbüschen.

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Höhepunkt

Ammerfeld & alter Steinbruch

Am Ende der freien Fläche trifft von rechts der Weg 19 herein. Ihm folgen Sie durch den Wald und dann im großen Bogen um einen alten Steinbruch. Von der Höhe reicht der Blick über das Werntal nach Eußenheim.

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Wegpunkt 05

Steil bergab durch die Kerztalstraße

Bald führt der Weg 19 nach rechts und steil bergab durch die Kerztalstraße wieder ins Dorf.

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Abstecher

Kirchenburg Aschfeld

Wer möchte, biegt bei der Hagstraße links ab und besucht die Kirchenburg. Für den Besuch empfehlen wir Ihnen eine Führung – sprechen Sie uns gerne an.

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Ziel

Zurück zum Parkplatz

Bei der Maria-Hilf-Kapelle mit Infotafel erreichen Sie wieder die Aschfelder Straße und folgen dem Hinweis zum Parkplatz. Runde geschafft.

Ihr Weg

Biegen Sie am Ortseingang von Aschfeld rechts ab zum Parkplatz „Bachgrundhalle / Sportplatz“ und stellen Sie Ihr Fahrzeug dort ab. Gehen Sie nach links zwischen Halle und Sportplätzen weiter. Am Ende des Zaunes (Basketballfeld) wandern Sie rechts weiter, überqueren den Aschbach auf einem Steg und nehmen links den Weg am Bach entlang. Folgen Sie dem Bachlauf und überqueren Sie ihn erneut nach links auf einer kleinen, schönen Steinbrücke und gehen Sie dann geradeaus in die Mühlgasse.

Wenn Sie die Aschfelder Straße erreichen, wenden Sie sich nach rechts, überqueren kurz darauf die Straße und wandern durch die Ostertalstraße (Weg 18) aus dem Dorf hinaus in die Felder. Es ist ein langer, gerader, stetig ansteigender Weg. Wenn Sie das letzte, steile Stück bewältigt haben, grüßt Sie die Homburg aus der Ferne.

Verlassen Sie den Weg 18 am Waldrand, wo er in den Wald hineinführt, und gehen Sie links weiter, zunächst am Waldrand, nach etwa 100 Metern im Wald, immer parallel zum Waldrand. Der Weg führt Sie bergauf und dann einige Zeit am Waldrand entlang.

Bei einer Jagdkanzel verlassen Sie die Felder und treten in einen lichten Wald. Bei der Wegegabel nehmen Sie den rechten Weg und durchqueren jetzt einen interessanten Halbtrockenrasen mit Wacholderbüschen.

Am Ende dieser freien Fläche treffen Sie auf den Weg 19, der von rechts kommt. Ihm folgen Sie zunächst geradeaus durch den Wald, dann durch das Ammerfeld im großen Bogen um einen alten Steinbruch. Dieser hat sich mit seinen steilen Wänden, Nischen und Spalten zu einem wichtigen Lebensraum für allerlei Vogelarten entwickelt.

Wenn Sie diesen Weg im Frühjahr gehen, sehen Sie viele seltene Pflanzen (Adonisröschen, Knabenkräuter …). Genießen Sie auch den wunderschönen Ausblick über das Werntal auf Eußenheim.

Bald führt Sie der Weg 19 nach rechts und steil bergab durch die Kerztalstraße wieder ins Dorf. Wenn Sie möchten, biegen Sie bei der Hagstraße links ab und besuchen Sie noch die Kirchenburg, für die wir Ihnen eine Führung empfehlen.

Bei der Maria-Hilf-Kapelle (Infotafel) erreichen Sie wieder die Aschfelder Straße und folgen dem Hinweis zum Parkplatz.

🥾
Gut zu wissen: Meist leichte Wanderung mit einem langen, aber leichten Anstieg in Aschfeld. Bei schlechtem Wetter sind die Wege am Waldrand und im Naturschutzgebiet teilweise schmutzig – festes Schuhwerk ist empfehlenswert.
🚌
Anreise nach Aschfeld: Diese Runde startet nicht an der Pension, sondern am Parkplatz „Bachgrundhalle / Sportplatz“ in Aschfeld. Für die aktuellen Abfahrtszeiten der Busse nutzen Sie am besten die VVM-App oder die Aushänge an den Bushaltestellen. Der Fahrplan der Linien 640 und 673 hängt außerdem an der Infowand im Flur des Vogelhauses gleich neben der Rezeption.

Naturschutzgebiet Ammerfeld

Halbtrockenrasen über dem Werntal

Wacholderheide, Steppenheidewald und ein alter Steinbruch

Lebensraum
Das Gebiet gehört zum fränkischen Erdseggen-Faserschirm-Halbtrockenrasen.
Beste Zeit
Vor allem im Frühjahr ein lohnendes Ziel: Ab März und in den Folgemonaten blühen Adonisröschen, Küchenschellen, Knabenkräuter und weitere seltene Pflanzen.
Wacholder
Große Bestände an Wacholder, die durch Schafbeweidung entstanden sind.
Steinbruch
Ein wichtiges Ersatzbiotop (Sekundärbiotop) ist der aufgelassene Steinbruch: Seine senkrechten Wände mit vielen Höhlen, Absätzen und Klüften dienen vielen Vogelarten als Brutplatz.
Eichen
Interessant ist auch die breite Wuchsform der Eichen – typisch für einen Steppenheidewald.

Lust auf diese Runde?

Übernachten Sie bei uns in Eußenheim: Wir geben Ihnen gerne den Wegeplan und Tipps für unterwegs mit, sagen Ihnen, wann im Ammerfeld die Adonisröschen blühen – und helfen Ihnen bei der Anreise nach Aschfeld.

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